Urlaub auf der Insel der Vanille

Einst als „Île Bourbon“ bezeichnet, gilt die exotische Insel La Réunion – östlich von Madagaskar, im Indischen Ozean – als wahre Naturschönheit und Magnet für Abenteurer, Erholungssuchende und Wanderbegeisterte. Dazu tragen unter anderen paradiesische Sandstrände, türkisfarbenes Meereswasser, scheinbar noch völlig unberührte Urwälder, tosende Wasserfälle und majestätische Gebirgszüge bei. Welche Highlights die Insel im Detail bietet, verraten die nachfolgenden Zeilen.

Touristen fühlen sich vor allem von der atemberaubenden Natur auf der Insel La Réunion wie magisch angezogen. Kein Wunder, auf über 2.500 Quadratkilometern warten vielfältige Landschaften, eine reiche Flora und Fauna und entzückende Naturschauspiele darauf, von den Urlaubern entdeckt zu werden. Exotisch und wild präsentiert sich La Réunion seinen Besuchern mit den fruchtbaren Dschungelgebieten und den Talkesseln von Salazie, Cilaos und Mafate, in denen beispielsweise Vanille Orchideen sowie Mango-, Papaya- und Litschibäume gedeihen. Respekteinflößend zeigt sich die Insel im Gebiet um den aktiven Vulkan Piton de la Fournaise.


 

Eine Wanderung um den Vulkan mit den vielen Lavaströmen ist nicht nur überaus empfehlenswert, sondern die Mondlandschaft um den Vulkan ist auch unvergesslich. Auf der anderen Seite zeigen sich zerklüftete Gebirgszüge. Der Piton de Neiges, der über 3.000 Meter hoch ragt, ist der höchste Berg von La Réunion und so wie der Aussichtspunkt Maïdo eine Besteigung wert. Daneben überzeugen auch die Wasserfälle Cascade de la Grande Ravine und die herrlichen Korallenriffe am Strand.

Auf http://www.reunion.de/sind weitere Informationen zu den landschaftlichen Höhepunkten zusammengefasst.


 

Die französische Insel hat jedoch nicht nur landschaftliche Höhepunkte zu bieten, sondern auch kulturelle. Die Hauptstadt Saint Denis im Norden ist mit dem schönen Rathaus, der großen Moschee, der weitläufigen Strandpromenade, dem Naturgeschichtemuseum, dem Botanischen Garten, dem bischöfischen Palast und der Kathedrale Saint-Marie de Saint-Denis aus dem Jahre 1832 überaus sehenswert. Gleiches gilt für den Badeort Saint Gilles, die Stadt Hell-Bourg mit den Thermalquellen und Bras-Panon.

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